Gründer der weltweiten Klinikclowns-Bewegung Michael Christensen und weitere internationale Dozenten trainierten deutsche Klinikclowns
2. HaHaHa-Akademie, 24. Juni bis 28. April 2013, Freising

Gemeinsam mit der Stiftung Humor Hilft Heilen veranstaltete der Dachverband 2013 zum zweiten Mal eine Fortbildungsakademie für Clowns im Krankenhaus mit einem einzigartigen Workshopangebot. Dass der Teilnehmerbeitrag erschwinglich blieb, ermöglichte Stiftung Humor Hilft Heilen mit großzügiger finanzieller Unterstützung, der Dachverband übernahm die komplette Organisation der Akademie.
Fünf Tage perfektionierten Klinikclowns ihre clownesken Techniken im Workshop des Gründers der weltweiten Klinikclowns-Bewegung Michael Christensen. Sie lernten die „Dramaturgie der Improvisation“ im Seminar der Schauspiellehrerin Sophie Gazel aus Frankreich und beschäftigten sich intensiv mit den Anforderungen der Klinikclownerie im Seniorenheim und insbesondere bei demenzkranken Menschen in Workshops des Pädagogen Erich Schützendorf, der Clownlehrerin Charlotte Liepelt, der Sprachtherapeutin Sarah Lidl und des Schweizer Pflegefachmanns Marcel Briand. Für die Geschäftsführer und Mitarbeiter von Klinikclowns-Vereinen bot die Akademie Seminare zum Thema Vereinsrecht und Fundraising.

Klinikclowns, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisten, nutzten die Fortbildungsangebote, um ihr Spiel in den sensiblen Einsatzorten Klinik und Pflegeeinrichtung zu verbessern. Rundum war die Fortbildungswoche ein voller Erfolg und ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Professionalität der Klinikclownerie, von der viele Patienten und Pflegebedürftige zukünftig profitieren werden.

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